Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

2010_03Kreativität und gesundes Distanz hatte der Februar von uns gefordert. „Was wird gebraucht?“ gepaart mit „Was ist machbar?“ war das Leitmotiv des letzten Monats. Und was haben wir erlebt?

Ein weiteres Gaspedal macht von sich reden. Dieses Mal gehört es zu Citroen (www.boersennews.de . . . /133547879).

Die EU übernimmt die Kontrolle über Griechenlands Finanzen (www.welt.de . . . Finanzen.html). Wurde auch höchste Zeit! So wie es aussieht, hat Griechenland noch nie das entsprechende Kriterium erfüllt. Welche(r) hochrangige(r) Politiker hat denn da weggeschaut? Oder hat sich da etwa, nach feinster griechischer Art, ein Entscheidungsträger die rosarote Brille mit dicken Scheinen verzieren lassen? Vielleicht sind ihm ja jetzt wichtige Einnahmequellen weggebrochen und er muss mit Ackermann IV sein Dasein fristen. weiterlesen …

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2010_02besonnenes, zügiges aber nicht hektisches Handeln, um ein solides Fundament für das Jahr zu schaffen, das erwartete der Januar von uns.

Nichts ist unmöglich, sagte sich traditionsgemäß Toyota und rief allein in Europa 1,8 Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit dem Gaspedal zurück (http://www.tagesschau. . . toyota160.html). Für den japanischen Autohersteller sicherlich eine ähnlich heftige Image-Einbuße wie damals für Daimler, als die Modelle der A-Klasse nur als „Elch-Autos“ spöttische Erwähnung fanden. Doch hier geht es mehr als um Hohn und Spott. Hier geht es um Menschenleben. Nach Angaben der Tagesschau waren am 28.01.2010 bereits 12 „final verunfallte“ Menschen zu beklagen. Einen Tag später kamen noch einmal 7 Opfer dazu. So wie es aussieht, produzieren Zulieferer von Zeit- und Preisdruck getrieben minderwertige Teile und schaffen so lebensbedrohliche Situationen, die aber durch das praktizierte Qualitätskonzept im Hause Toyota nicht erkannt und abgefangen wurden. Klingt nach „totgespart“ . . . aber auf wessen Kosten?!

Am 01.01.2010 trat das sog. Wachstumsbeschleunigungsgesetz in Kraft weiterlesen …

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Coworking

hat nichts mit Kühen zu tun. Scheint ne neue Welle zu sein, die ganz bestimmt wieder aus Amerika zu uns geschwappt ist. Dachte ich so bei mir und scheute mich nicht, mich umzuschauen und umzuhören.
Wikepedia definiert: Coworking (auch Co-working, engl. “zusammen arbeiten”) ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative und kleinere Startups, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in einem meist größeren Raum zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Coworking ermöglicht die Bildung einer Gemeinschaft (”Community”), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops, und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich und zeitlich flexibel. So geschaffene Räumlichkeiten werden auch „Coworking Spaces“ genannt.

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auch der Dezember hatte es in sich. Krönender Abschluss des Jahres, könnte man meinen. Geht einfach nicht, wenn die Krone keine Zacken mehr hat. Wahrlich, ein trauriges Bild.

Da war zum Beispiel der UN-Klimagipfel in Kopenhagen. Was sich da abgespielt hat, ist wirklich der Gipfel! 15.000 Menschen kamen aus aller Welt zusammen, um sich umwelt- und damit menschenverachtend nur um sich selbst zu kümmern (http://www.spiegel.de/… 00.html)! 15.000!!!! Wahnsinn, was das gekostet hat! Musste das wirklich sein? „Fühlen Sie sich einsam? Rufen Sie eine Besprechung ein!“ ist in manchen Firmen gängige Praxis. Den Schwachsinn aber nun zu globalisieren, ist wahrlich der Gipfel. Äußerst fragwürdig, wenn Ihr mich fragt. Besonders dann, wenn dabei nix rauskommt. Die Kohle, die da verballert wurde, hätte man schon in ein umweltschonendes Projekt stecken können. Und welche Belastungen die Umwelt ertragen musste, weiterlesen …

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Der Dezember aus Sicht der Zahlen Bodo Trieb„Bauch“ vor „Kopf“ war nicht nur im Oktober das Motto, sondern auch im November. Zusätzlich ging es noch um das Streben nach Vollendung. Ein Blick in die Welt lässt mich ahnen, dass dieses Streben viele nicht zur Vollendung gebracht hat, sondern eher zum Ende.

Da stand zunächst die Prachtstraße der hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mächtig unter Wasser (www.fr-online.de/fran…sser.html). Nein, kein Abenteuerspielplatz für Taucher. Nur eine Probebohrung für die Nutzung von Erdwärme.

Dabei wurde in 130 m Tiefe ein Wasserreservoir angebohrt. Nur gut, dass es „nur“ eine Probebohrung war. Nicht auszudenken, wenn es eine echte Bohrung gewesen wäre . . .

Vielleicht hätten die mal jemanden fragen sollen, der oder die sich im Umgang mit unterirdisch fließendem Wasser und mit Ruten und Tensoren auskennt.

Wegen Depressionen war Nationaltorwart Robert Enke mehrere Monate lang in therapeutischer Behandlung, bevor er sich selbst das Leben nahm, indem er sich vor einen fahrenden Zug warf (www.spiegel.de/sp…73,00.html).

Tragisch, wirklich weiterlesen …

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Der November aus Sicht der Zahl3n

Zahlenkreis November 2009Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

„Bauch“ vor „Kopf“ war im Oktober das Motto. Mich deucht, einige haben eher „Brett vorm Kopf“ daraus gemacht.

Es kam das endgültige Aus für Quelle (www.tagesschau.de/wirtschaft/quellekatalog106.html). Gerade im Wahlkampf kein schönes Thema, und so wurden kurzerhand die „Totenglöcken übertönt“ (www.sueddeutsche.de/wirtschaft/371/491735/text/). Und im Sinne von just in time gab es dann auch noch Last-Minute-Kündigungen (www.n-tv.de/wirtschaft/Totales-Aus-fuer-Quelle-article569813.html).
Sehr viel verachtender kann man doch nicht mit Menschen umgehen, oder?!

Die Nation soll gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Die Aufrufe seitens des Gesundheitsministeriums kamen mir so vertrauenserweckend vor wie dereinst Herrn Blüms vollmundiges Versprechen „die Renten sind sischä“.

Tja, da hatte er sich weiterlesen …

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Der Oktober aus der Sicht der Zahl3n

Zahlenkreis Oktober 2009Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

im September standen Wandel und Veränderung auf dem Programm. Hetti fing auch gleich am 01. September damit an. Sie führt nun Regie und schreibt in ihrem eigenen Blog „Bauen aber richtig“. Klasse, Hetti! Das sind Wandel und Veränderung.

In Hong Kong ist ein Banker verknackt worden, weil er sich durch Insidergeschäfte bereichert hatte (http://en.wikipedia.org/wiki/Du_Jun; http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8248274.stm) Das nenn’ ich doch mal ne echte Veränderung! Ein Banker vorm Kadi! Bei uns zumindest ein sehr seltenes Bild! Ob sich das wohl ändern wird?

Unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” fand in in Berlin am 12. September eine Demonstration statt (http://wiki.vorratsdate…ngst_2009). Sehr gut! Ich hoffe nur, dass dieses Streben nach Veränderung durch das Ergebnis der Bundestagswahl nicht zunichte gemacht wird. Der alte und sicherlich auch neue Herr Innenminister hat da ja so seine eigenen Vorstellungen.

Das Ergebnis der weiterlesen …

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Der September aus der Sicht der Zahlen

September aus der Sicht der Zahlen Feng ShuiTeure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

der August gebot uns, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, um uns und unserer Arbeit neue Impulse zu geben. Und so hat der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (United Nations High Commissioner for Refugees – UNHCR) den 19. August 2009 zum 1. Welttag der humanitären Hilfe gemacht (www.unhcr.de/aktuell/einzel…ren-hilfe.html).

Klasse! Mehr davon, mehr Aktivitäten in dieser Richtung! Ebenfalls im August verkündete die Deutsche Post, dass sie bis 2011 alle eigenen Filialen schließen will. Derzeit handelt es sich bundesweit um 475 Niederlassungen (www.stern.de/wirtsc…en-1503551.html).

Zugegeben, dass ist mal was ganz anderes, sich in dieser Form quasi selbst abzuschaffen. Das hat was. Für mich ergibt sich weniger die Frage: Meine Herren, wo lassen sie dann arbeiten? Dafür eher: Meine Herren, wo lassen sie denken?

Wirklich neu ist das nun wirklich nicht. Das ist Standard. Profitsteigerung weiterlesen …

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Der August aus der Sicht der Zahlen

Zahlenkreis August 2009Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Ihr habt den Juli gut überstanden und erfreut Euch (wieder) bester Gesundheit.
Wahrlich, das Thema Gesundheit hatte einiges zu bieten. Die WHO stuft nach Zigaretten, Alkohol und Asbest nun auch Solarien in die höchste Kategorie der Krebsrisiken ein.

In den letzten Jahren war gelegentlich die Vogelgrippe in den Schlagzeilen. Sogar angekündigt als Epidemie. Aufgebauscht von den Medien. Stattgefunden hatte sie nicht, die Epedemie. Glücklicherweise. Die ängstlichen Zeitgenossen ließen sich damals impfen. Die cleveren kauften Aktien der Konzerne, die den passenden Impfstoff herstellten.

Heute steht ein anderes Tier im Zentrum der Aufmerksamkeit. Das Schwein. Und mit ihm die Schweinegrippe. Kürzlich sind 500 neue Fälle bekannt geworden. An einem Tag! (www.focus.de/gesun…21243.html). Auch wenn in den Medium panikmachende Berichterstattungen gang und gäbe sind . . . vielleicht sollten wir diese Form der Influenza ernster nehmen. Besonders in weiterlesen …

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Der Juli aus der Sicht der Zahlen

Zahlen Numerologie JuliTeure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,

wahrlich, wahrlich, der Juni hatte es in sich. Wahlen und Demonstrationen im Iran, die Staatsmacht schlägt zurück und haut drauf. Streiks in mehreren deutschen Universitätsstädten zur Verbesserung der Bildungs- situation.

Pleiten, Pech und Pannen? Pleiten: ja, jede Menge, 14% mehr als im letzten Jahr (www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775236076.shtml), z.B. Arcandor mit Quelle und Karstadt;

Pech: bestimmt nicht, eher nicht gar so kompetentes Management, denke ich (schieben wir es der Einfachheit halber gleich mit auf die „Wirtschaftskrise“, die muss ja eh für so manches herhalten, was nicht wirklich was mit ihr zu tun hat); Pannen: nein, dafür sind die Folgen zu gewaltig, in meinen Augen eher Missmanagement, gepaart mit schlechtem Feng Shui. Vielleicht hätten die mal jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt. Ihr merkt es, ich rede von uns – nicht von den anderen.

Der Monat endete weiterlesen …

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