Baby an Bord?! Geburtsdatum und förderliche Schlafrichtungen

Wer sich mit dem Thema „Feng Shui“ beschäftigt, weiß, dass der Mensch und seine gesundheitsfördernde Positionierung bei der Gestaltung des Wohn- und Lebensraumes im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Die Erkenntnisse von Feng Shui als auch der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) basieren auf den 5 Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser.

Diese Elemente sind auch im jeweiligen Geburtsdatum eines Menschen zu finden.

So lassen sich anhand des Geburtsjahres grundsätzlich ein Geburtselement und ein Zielelement ableiten. Letzteres, das Zielelement, wird als Lebens-Kua bezeichnet. Dieses Lebens-Kua
(Ziffer 1 bis 9) ist ausschlaggebend u. a. für eine gute, förderliche Schlafrichtung.

Die meisten Feng Shui-Bücher enthalten eine Tabelle mit der entsprechenden Lebens-Kua
(Ziffer 1 bis 9), die nach einer Formel, geschlechtlich (männlich/weiblich) differenziert, berechnet ist.

Hier ein Tabellen-Auszug für unsere Kleinsten und Zukünftigen:

tabelle-kua-zahl

(*) Chinesischer Jahreswechsel ist immer Anfang Februar eines Kalenderjahres!
Liegt das Geburtsdatum z. B. im Januar 2009, so gilt die jeweilige Lebens-Kua des Vorjahres 2008.

(**) Da eine Lebens-Kua 5 nicht richtungsweisend ist, wird Jungen/Männern die Kua 2, Mädchen/Frauen
die Lebens-Kua 8 zugeordnet.

Babys mit der Lebens-Kua 1 (Wasser), 3, 4 (Holz) oder 9 (Feuer) sind der Ostgruppe zugeordnet. Ihre förderlichen Richtungen entsprechen dem Osten, Südosten, Süden und Norden. In eine dieser Richtungen sollte beim Schlafen das Kopfende des Bettes hinweisen.

Babys mit der Lebens-Kua 2, 5, 8 (Erde), 6, 7 (Metall) sind der Westgruppe zugeordnet. Ihre förderlichen Richtungen entsprechen dem Südwesten, Westen, Nordwesten und Nordosten. In eine dieser Richtungen sollte beim Schlafen das Kopfende des Bettes hinweisen.

Grundsätzliche Anmerkung:

Diese Regelungen gelten selbstverständlich für jeden Menschen, ob Klein oder Groß!

Ihr Kind dreht sich im Bett ?!

Liebe Eltern, wenn Sie feststellen, dass sich Ihr Baby während des Schlafes immer wieder mit dem Kopf in eine andere Himmelsrichtung dreht, dann „fixieren“ Sie den kleinen Körper bitte nicht, wie oft üblich, mit Kissen.

Sie haben jeweils vier förderliche Schlaf-Richtungen innerhalb der Ost- und West-Gruppe zur Verfügung. Experimentieren Sie und nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, Ihrem Baby und damit auch sich selbst einen gesundheitsfördernden Schlaf zu bereiten.

Ihr Baby weiß ganz instinktiv, welche Schlafrichtung für es am besten ist, denn es ist noch nicht durch Normen und gesellschaftlich Anpassung „verbogen“. Die wenigen Ausnahmen bei einer Bett-Positionierung nach Feng Shui, die ein Berater bei einem Vor-Ort-Termin nur durch Messungen mit einem Luo Pan (Chinesischer Kompass) feststellen kann, werden von Ihrem Baby automatisch erkannt.

In einem solchen Fall sollten Sie das Bett gemäß einer von Ihrem Baby gewählten Kopf-Position neu ausrichten.

Viel Erfolg und einen gesunden erholsamen Schlaf wünscht Ihnen und Ihrem Baby

Ihre
Petra Stoeppler
Feng Shui-Beraterin, Essen
www.reiki-fengshui.de

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4 Kommentare »

  Hedwig Seipel schrieb am 3 Mai 2010 um 13:55 Uhr:

Hallo Petra,

meine Erfahrung hat gezeigt, dass Kinder, die sich im Bett ständig “wegdrehen”, einer Störung geomantischer Art auszuweichen versuchen. Deshalb empfehle ich immer zuerst eine Schlafplatzuntersuchung+Elektrosmogmessung (Babytelefon, Lampen) und erst wenn der Schlafplatz und der Chifluss (geschützte Kopfposition, kein Sha Chi) in Ordnung sind, dann kann man auch nach der persönlichen Richtung schauen. Leider sind Kinderzimmer meistens so winzig, dass ohnehin kaum Variationen für vernünftige Bettstellung gibt.

Grüße
Hetti

P.S. Ich freue mich auf das Treffen am 13.05. in Köln.

  Sonja M. Berndl schrieb am 3 Mai 2010 um 14:30 Uhr:

Hallo,

ich schließe mich Hedwigs Aussage an, dass Kinder, die sich im Bett drehen, geomantischen Störungen oder Elektrosmogbelastungen ausweichen wollen. Und nicht nur bei Kindern, auch bei Erwachsenen ist das meiner Erfahrung nach so. Es gibt Leute, die liegen morgens z. B. auf der Bettkante, so kurz vorm Rausfallen oder ganz oben am Betthaupt… Ein sicheres Zeichen für eine Störzone, der man unbewussst so weit als möglich ausweichen will.

Herzliche Grüße,

Sonja

  Stoeppler, Petra schrieb am 5 Mai 2010 um 08:26 Uhr:

Hallo liebe Hetti, liebe Sonja,

vielen Dank für Eure sehr wichtigen Ergänzungen.
Ja, auch dieser Faktor ist zu berücksichtigen. Unabhängig davon bestätigt dies meine Aussage, den kleinen Körper nicht zu fixieren, sondern sich nach dem Instinkt des Babies zu richten.

Nicht immer müssen wir vom Schlimmsten ausgehen :-) aber in entsprechenden Fällen eine weiterführende Schlafplatzuntersuchung als weitere Möglichkeit definitiv in Betracht ziehen.

Ganz herzliche Grüße aus Essen

Petra

  miyamoto schrieb am 10 Mai 2010 um 06:53 Uhr:

Zensur?

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