Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,
im September standen Wandel und Veränderung auf dem Programm. Hetti fing auch gleich am 01. September damit an. Sie führt nun Regie und schreibt in ihrem eigenen Blog „Bauen aber richtig“. Klasse, Hetti! Das sind Wandel und Veränderung.
In Hong Kong ist ein Banker verknackt worden, weil er sich durch Insidergeschäfte bereichert hatte (http://en.wikipedia.org/wiki/Du_Jun; http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8248274.stm) Das nenn’ ich doch mal ne echte Veränderung! Ein Banker vorm Kadi! Bei uns zumindest ein sehr seltenes Bild! Ob sich das wohl ändern wird?
Unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” fand in in Berlin am 12. September eine Demonstration statt (http://wiki.vorratsdate…ngst_2009). Sehr gut! Ich hoffe nur, dass dieses Streben nach Veränderung durch das Ergebnis der Bundestagswahl nicht zunichte gemacht wird. Der alte und sicherlich auch neue Herr Innenminister hat da ja so seine eigenen Vorstellungen.
Das Ergebnis der Bundestagswahl hatte es wahrlich in sich. Wie überraschend der Ausgang für einzelne auch gewesen sein mag, ne Veränderung ist es allemal. Klar, im Zweifelsfall hat sie wieder keiner gewählt, die Biene-Maja-Koalition, die von „Biene Merkel“ und ihrem Freund „Westerwilli“ angeführt wird (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-47123.html).
Da steckt nicht nur Potential für Veränderungen drin, sondern auch Zündstoff. Und das sowohl auf politischer als auch auf persönlichen Ebene. Der Herr Außenminister in spe könnte ja noch flink englisch lernen, um weitere peinliche Auftritte zumindest in dieser Richtung zu vermeiden. Das wäre schon mal ne positive Veränderung.
Was wird uns nun der Oktober bescheren?
Vor lauter Denken, Verändern und Wandeln kann einem manchmal ganz schön schwindelig werden. Da müsste doch auch mal was für uns selbst getan werden, oder?! Richtig! Genau das tut der Oktober. Er unterstützt unser Selbstbewusstsein und stärkt uns unseren Rücken und sorgt so für Stabilität.
Allerdings müssen wir zuerst mal wieder ne Entscheidungen treffen. Die Auswahl, die Fülle, aus der wir aussuchen können, wirkt schier unendlich und unermesslich. Noch unendlicher und noch unermesslicher, als wir es in Erinnerung haben. Und ruckzuck treten die alten Kontrahenten „Kopf“ und „Bauch“ wieder auf den Plan.
Wir werden also einige unserer Zeitgenossen als kopfgesteuert und doch kopflos und gleichzeitig chaotisch erleben. Außen stehende Beobachter werden sicherlich so manches Mal sagen können: die anderen greifen sich an den Kopf und damit ins Leere. Die, die so sprechen können, sind die, die locker, entspannt und geschmeidig durch den Monat schreiten.
Auch dieses Potential bietet der Oktober. Das Jahr versucht uns schon seit Januar beizubringen, und jetzt sollten wir es auf der viel zitierten Pfanne haben: der Bauch ist der viiiiiiel bessere Berater. So ein Pech auch, wir haben mal wieder die freie Auswahl! Also halten wir inne, denken kurz nach, befragen den „Bauch“ und entscheiden uns richtig. Dann klappt das auch mit dem Oktober.
Bodo Trieb
www.888beratungen.de
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