Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,
ich hoffe, Ihr habt den Juli gut überstanden und erfreut Euch (wieder) bester Gesundheit.
Wahrlich, das Thema Gesundheit hatte einiges zu bieten. Die WHO stuft nach Zigaretten, Alkohol und Asbest nun auch Solarien in die höchste Kategorie der Krebsrisiken ein.
In den letzten Jahren war gelegentlich die Vogelgrippe in den Schlagzeilen. Sogar angekündigt als Epidemie. Aufgebauscht von den Medien. Stattgefunden hatte sie nicht, die Epedemie. Glücklicherweise. Die ängstlichen Zeitgenossen ließen sich damals impfen. Die cleveren kauften Aktien der Konzerne, die den passenden Impfstoff herstellten.
Heute steht ein anderes Tier im Zentrum der Aufmerksamkeit. Das Schwein. Und mit ihm die Schweinegrippe. Kürzlich sind 500 neue Fälle bekannt geworden. An einem Tag! (www.focus.de/gesun…21243.html). Auch wenn in den Medium panikmachende Berichterstattungen gang und gäbe sind . . . vielleicht sollten wir diese Form der Influenza ernster nehmen. Besonders in einem Jahr, in welchem Erkrankungen der Schleimhäute ganz oben auf der Liste steht. Also: Vorsicht!
Eine ganz besondere Art, sich mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen, wurde in Bochum ins Leben gerufen: der Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen. „Ziel dabei ist es, die Kranken- und Gesundheitsversorgung als ein System zu entwickeln, dass durch das Leitbild der „lernenden Versorgung“ gekennzeichnet ist“ (www.nrw.de/Press…S1.php). Parallel dazu befindet sich eine Fachhochschule für Gesundheitsberufe im Aufbau. So kann man auch mit dem Thema Gesundheit umgehen.
Wie geht’s weiter? Oder: was wird uns der August bringen?
Der Wunsch nach Veränderung wird sehr stark zu spüren sein. Es geht um Veränderungen wo auch immer sie notwendig sind. Zum einen brauchen unser Umfeld und unsere Arbeit neue Impulse. „Das hammer schon immä so gemacht!“ zieht nicht mehr. Ob Motivationsbremse oder Notanker genervter Zeitgenossen, beide haben ausgedient. Aber nicht nur das Außen bedarf einer Modifizierung. Auch im Innen ist sicherlich das eine oder andere reformbedürftig. Um mit neuem Schwung und Elan zu Werke schreiten zu können, müssen wir bestimmt so manche Gehirnwindung entstauben, entrümpeln oder entkalken. Und dann klappt das auch mit den Veränderungen.
Paaren wir unseren Wunsch mit kreativen Gedanken, geht’s nicht nur leichter, sondern es läuft fast von selbst. Wir erfahren neue Flexibilität, die uns in unserem edlen Streben unterstützt, für ein gestärktes Selbstbewusstsein sorgt und so zu einem unentbehrlichen Begleiter auf dem Pfad der Wandlung wird. Auch wenn wir unsere Welt nicht mit einem einzigen Handstreich verändern oder gar verbessern können, wir geben nicht auf, wir bleiben beharrlich und erfreuen uns auch an kleinen Teilerfolgen und genießen sie. Weniger ist manchmal einfach mehr.
Also los! Worauf warten wir noch?!
Bodo Trieb
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