Teure Kolleginnen, werte Kollegen, hochverehrte Leserinnen und Leser,
wahrlich, wahrlich, der Juni hatte es in sich. Wahlen und Demonstrationen im Iran, die Staatsmacht schlägt zurück und haut drauf. Streiks in mehreren deutschen Universitätsstädten zur Verbesserung der Bildungs- situation.
Pleiten, Pech und Pannen? Pleiten: ja, jede Menge, 14% mehr als im letzten Jahr (www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775236076.shtml), z.B. Arcandor mit Quelle und Karstadt;
Pech: bestimmt nicht, eher nicht gar so kompetentes Management, denke ich (schieben wir es der Einfachheit halber gleich mit auf die „Wirtschaftskrise“, die muss ja eh für so manches herhalten, was nicht wirklich was mit ihr zu tun hat); Pannen: nein, dafür sind die Folgen zu gewaltig, in meinen Augen eher Missmanagement, gepaart mit schlechtem Feng Shui. Vielleicht hätten die mal jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt. Ihr merkt es, ich rede von uns – nicht von den anderen.
Der Monat endete mit einem wahren Paukenschlag. Gasexplosion eines Güterzuges im Bahnhof von Viareggio. Heftiger kann’s doch fast nicht mehr werden, oder?!
Natürlich ist viel mehr geschehen, hinter mancher Fassade ging es sicherlich auch ganz schön rund, ohne, dass etwas davon nach außen gedrungen ist. Ich möchte wetten, dass so manch einem das Lächeln, das ich uns für den Juni verordnet hatte, verdammt schwer gefallen ist.
Nachdem wir den Juni hoffentlich ohne Blessuren überlebt haben, blicken wir nun erwartungsfreudig Richtung Juli. Wir erkennen, wir bekommen es mit der Fortsetzung des Juni mit anderen Mitteln zu tun. Nach wie vor ist „Augen auf und durch!“ angesagt, schwungvolles, konsequentes und gleichzeitig umsichtiges Umsetzen unserer Ziele.
Auch wenn sich der rechte Schwung nicht von alleine einstellen mag. Den müssen wir aber hinbekommen. Den brauchen wir, damit es uns wirklich gut geht. An dieser Stelle geht es nicht um „gut gehen“ im kaufmännischen Sinne, sondern um „gut gehen“ im Sinne von Gesundheit. Das ist ein ganz wichtiges Thema im Juli. Bei allem, was wir tun – oder auch lassen – der Gedanke an unsere Gesundheit sollte unser ständiger Begleiter sein.
Für die ganz schlauen: denken alleine reicht nicht, entsprechendes Handeln ist natürlich gefordert! Aber dann läuft alles wie von selbst. Wahre Lebensfreude kommt auf. Wir können das genießen, was wir bisher erreicht haben, können uns steigender Flexibilität erfreuen und weiterhin kraftvoll an unseren Zielen arbeiten. Falls wir noch nicht dort angekommen sind . . . jetzt haben wir ganz schön gute Chancen leicht dorthin zu kommen . . . zur Sonnenseite des Lebens. Auf! Worauf warten wir noch?!
Bodo Trieb
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