Februar 18, 2009 at 10:24
· in Kategorie Kurioses
Wie hier nachzulesen ist: www.derwesten.de/nac…211/detail.html, gibt es nun einmal einen Skandal um das Thema Feng Shui, der sogar berechtigt ist. Der Landrat des Kreises Recklinghausen, Jochen Welt, hat einem seiner Mitarbeiter, einem Sicherheitsingenieur, gestattet seine Feng Shui Ausbildung auf Kosten des Kreises abzurechnen.
Ich bin ja der Meinung, dass es höchste Zeit wurde dass der Herr mal was Anständiges gelernt hat. Nur wie er sein Feng Shui Wissen als Sicherheitsingenieur anwenden wollte ist mir nicht ganz klar. Obwohl Feng Shui im alten China auch bei der Kriegsführung eine Rolle spielte.
Vermutlich hätte ihm Qimen Dunjia da aber mehr gebracht.
Gerhard Zirkel
Der seine Ausbildungen selber zahlen musste
www.feng-shui-direkt.de
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Sylvia schrieb am 18 Februar 2009 um 13:16 Uhr:
@Gerhard:
Kurze QMDJ Geschichte am Rande: Du erinnerst Dich sicher an meinen Vorschlag, doch die letzten drei Module zusammenzulegen, denn dies würde uns allen einen Flug ersparen.
Aufgrund einer ärgeren Terminkollision mußte ich jetzt einen weiteren Flug für Samstag dazubuchen zum ursprünglich gebuchten Mittwoch Flug.
Und für den Rückflug hab ich auch zwei Tickets, die pikanterweise für den gleichen Flug gelten.
Den nächsten Termin werde ich lieber vorher durchrechnen.
Buchungsdatum war der 9.1.09 um 8.23 Uhr, falls Du mal ein Negativbeispiel benötigen solltest.
Sylvia
PS: Dass der Termin, wegen dem ich heute früh dazugebucht habe, dann eine halbe Stunde später gecancelt wurde, tut jetzt aber nichts weiter zur Sache.
Hi Gerhard,
der gute Mann hat auch den Heilpraktiker gelernt. Das dürfte doch aber gelten, weil wenn die Sicherheit versagt, kann er gleich mit der Behandlung beginnen. Das nennt man “Kompetenzen bündeln”.
Etwas positives hat der Beitrag aber doch noch. So erfahren viele Leute, dass man Feng Shui ordentlich lernen kann und das es sogar Geld kostet.
Viele Grüße
Hetti
Hi Hetti,
den Heilpraktiker hat der Landrat selbst gemacht – Feng Shui war sein Mitarbeiter. Vermutlich hat der Herr Landrat so dermaßen kranke Mitarbeiter dass es aus Kostengründen sinnvoller war selbst Heilpraktiker zu werden
– von der Seite hat es betsimmt noch keiner betrachtet.
Sein Mitarbeiter sollte dann vermutlich die desolaten Arbeitsbedingungen verbessern…
Alles was ich hier schreibe ist übrigens reine Spekulation!
Gerhard Zirkel
Hallo Gerhard,
auch ich spekuliere mal… Vielleicht hatte der Mitarbeiter ja dermaßen viele Überstunden, dass sie zum Auszahlen schon unbezahlbar waren. Und dann hat man sich darauf geeinigt, die kostengünstigere Variante der Feng-Shui-Ausbildung zu finanzieren. Und das hat dem Mitarbeiter zwar monetär weniger gebracht, als sich die Überstunden auszahlen zu lassen, aber langfristig hat er von der Ausbildung dann noch einen Gewinn. Das wurde sozusagen gegengerechnet. Und wenn dann das alles noch mit den zuständigen Gremien abgesegnet worden ist, dürfte das für den Landrat kein Problem sein.
Unabhängig davon scheint der Landrat richtig fortschrittlich zu sein: Heilpraktiker- und Feng Shui-Ausbildungen werden gefördert. Hut ab!
Herzliche Grüße!
Sonja M. Berndl
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