Das Olympia-Fieber steigt. Diverse Websites machen die Spiele zum Thema, obwohl sie mit Sport nichts zu tun haben. Warum also im Blog eine Ausnahme machen?
Ich habe nicht vor über die Bauprinzipien von Stadien, die nach Feng Shui errichtet worden sind zu berichten. Vielmehr beschäftigen mich die Parallelen, die sich zwischen Sport und Feng Shui ergeben. Eine vergleichende Gegenüberstellung könnte helfen, Feng Shui ein wenig pragmatischer und ein ganzes Stück weniger ideologisch zu sehen.
Ich lade Sie zu einem Experiment ein.
Lesen Sie zuerst den folgenden Text aufmerksam durch.
Sport ist gesund und kommt bei allen Bevölkerungsschichten zur Anwendung. Manche finden Sport für Lebenswichtig, andere schätzen ihn für eine vernünftige Ergänzung im täglichen Leben und manche halten ihn für völlig überflüssig. Sport ist ein Allgemeinbegriff, der erst durch seine diversen Disziplinen konkreter wird. Ein Versuch die Disziplinen qualitativ zu bewerten und dabei bessere oder schlechtere Disziplinen zu nennen ergibt keinen Sinn. Eine Disziplin muss zum Menschen passen und jede Disziplin will vorab gelernt und ausprobiert werden.
Am Anfang beschäftigt man sich mit Sport vor allem in der Freizeit und wird zu einem mehr oder weniger ambitionierten Freizeitsportler. Dabei wird nicht nur praktisch geübt, sondern auch die Theorie gelernt. Durch Bücher, Videos oder auch Austausch in Internetforen werden die Kenntnisse vertieft und praktische Tipps ausgetauscht.
Nicht wenige Menschen machen den nächsten Schritt und entscheiden sich für eine berufliche Zukunft mit Sport. Jetzt müssen sie noch mehr lernen. Sie wenden sich an Lehrer, Trainer und andere hilfreiche Menschen, um ein richtiger Profisportler zu werden. Die eher lockere und wenig verpflichtende Auseinandersetzung mit den diversen Disziplinen ist längst vorbei. Profisportler spezialisieren sich für eine oder nur sehr wenige Disziplinen, um so zu unschlagbaren Spezialisten zu werden. Dazu kommt noch ein sehr wichtiger Aspekt. Ein Profisportler lebt von seiner Tätigkeit. Je erfolgreicher er wird, umso mehr Geld kann er verdienen. Klar gibt es immer wieder Neider, die behaupten Profisportler wären überbezahlt. Hinter dieser Behauptung steckt manchmal eine persönliche Enttäuschung selbst nicht so weit gebracht zu haben.
Doch leider auch Profisportler haben ihre Schattenseite. Der eine oder andere versucht auf leichterem Weg zum Ziel zu kommen. Statt harter und intensiver Arbeit greifen sie lieber zum Doping. Durch ein Produkt mit zweifelhafter Wirkung schaden sie mehr als sie gewinnen können. Sie schaden nicht nur sich selbst, weil sie ihre Karriere ruinieren, sondern auch anderen Profisportler, die als Gemeinschaft ihren Ruf verlieren. Zum Glück werden die Doping-Sünder recht schnell entlarvt und verschwinden immer schneller von der Bildfläche.
Sport gehört einfach zum Leben. So war es schon in der Antike, ist heute und wird sicher auch in der Zukunft so bleiben.
Stimmen Sie den Inhalten zu?
Lesen Sie den Text nochmals und ersetzen dabei bestimmte Wörter wie folgt :
Sport durch Feng Shui
Disziplinen durch Methoden
Freizeitsportler durch Hobby-Fengshuisten
Profisportler durch Feng-Shui-Berater
Doping durch esoterischen Schnick-Schnack
(Bitte nehmen Sie dabei einige grammatikalische Anpassungen wie der/das oder ihn/es etc. vor).
Und wie sieht es jetzt mit Ihrer Zustimmung aus?
Ich hoffe, sie hat sich nicht geändert.
Mit sportlichen Grüßen
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
P.S. Hier die Auflösung zur Selbstkontrolle ☺:
Feng Shui ist gesund und kommt bei allen Bevölkerungsschichten zur Anwendung. Manche finden Feng Shui als Lebenswichtig, andere schätzen ihn für eine vernünftige Ergänzung im täglichen Leben und manche halten es für völlig überflüssig. Feng Shui ist ein Allgemeinbegriff, der erst durch seine diversen Methoden konkreter wird. Ein Versuch die Methoden qualitativ zu bewerten und dabei bessere oder schlechtere Methoden zu nennen ergibt keinen Sinn. Eine Methode muss zum Menschen passen und jede Methode will vorab gelernt und ausprobiert werden.
Am Anfang beschäftigt man sich mit Feng Shui vor allem in der Freizeit und wird zu einem mehr oder weniger ambitionierten Hobby-Fengshuisten. Dabei wird nicht nur praktisch geübt, sondern auch die Theorie gelernt. Durch Bücher, Videos oder auch Austausch in Internetforen werden die Kenntnisse vertieft und praktische Tipps ausgetauscht.
Nicht wenige Menschen machen den nächsten Schritt und entscheiden sich für eine berufliche Zukunft mit Feng Shui. Jetzt müssen sie noch mehr lernen. Sie wenden sich an Lehrer, Trainer und andere hilfreiche Menschen, um ein richtiger Feng-Shui-Berater zu werden. Die eher lockere und wenig verpflichtende Auseinandersetzung mit den diversen Methoden ist längst vorbei. Feng-Shui-Berater spezialisieren sich für eine oder nur sehr wenige Methoden, um so zu unschlagbaren Spezialisten zu werden. Dazu kommt noch ein sehr wichtiger Aspekt. Ein Feng-Shui-Berater lebt von seiner Tätigkeit. Je erfolgreicher er wird, umso mehr Geld kann er verdienen. Klar gibt es immer wieder Neider, die behaupten Feng-Shui-Berater wären überbezahlt. Hinter dieser Behauptung steckt manchmal eine persönliche Enttäuschung, selbst nicht so weit gebracht zu haben.
Doch leider auch Feng-Shui-Berater haben ihre Schattenseite. Der eine oder andere versucht auf leichterem Weg zum Ziel zu kommen. Statt harter und intensiver Arbeit greifen sie lieber zum esoterischen Schnick-Schnack. Durch ein Produkt mit zweifelhafter Wirkung schaden sie mehr als sie gewinnen können. Sie schaden nicht nur sich selbst, weil sie ihre Karriere ruinieren, sondern auch anderen Feng-Shui-Berater, die als Gemeinschaft ihren Ruf verlieren. Zum Glück werden die esoterische Schnick-Schnack-Sünder recht leicht entlarvt und verschwinden immer schneller von der Bildfläche.
Feng Shui gehört einfach zum Leben. So war es schon in der Antike, ist heute und wird sicher auch in der Zukunft bleiben.
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