Sylvia schrieb am 13 Mai 2008 um 13:30 Uhr:
Hi Gerhard !
Du vermisst keine meetings ?
Wo täuscht Du jetzt Dein Wissen vor ? Irgendwo muß diese Energie ja hin,
?
Sylvia, an einem jour fixe
Hi Sylvia,
dafür hab ich jetzt den Blog
Gerhard Zirkel
Sylvia schrieb am 13 Mai 2008 um 14:41 Uhr:
Wußt ich’s doch !
Ob die Meetings wirklich sinnlos sind, sollten wir zunächst in einem Meeting erörtern.
Grüße, Lorenz
Meetings sind auch aus quantenphysikalischer Sicht sehr interessant. In der Quantenwelt ist es so, dass man bei einem Elementarteilchen entweder seine Lage = Ortung oder sein Impuls genau messen kann. Beides gleichzeitig geht es nicht.
Wenn also bei einem Meeting zu viel und zu genau über die Lage gelabert wird, umso geringer der Impuls etwas zu tun.
Meine persönliche Erfahrung einer 15-jährigen Tätigkeit in diversen Konzernen und mehrjähriger Zugehörigkeit diverser Verbände etc. hat es empirisch bestätigt.
Hetti
Hey, so viele Kommentatoren hier… das riecht verdächtig nach einem Meeting!
Ob das hier ein Meeting ist oder nicht, sollten wir in einem Meeting – nein, lieber nicht
Gerhard Zirkel
Sylvia schrieb am 14 Mai 2008 um 08:27 Uhr:
Feng Shui Karriere Meeting, na, das hat aber was, oder ?
FSKM klingt irgendwie so ähnlich FHM , ähem.
Shengener Abkommen ? Womöglich in einer Kirche, wo die Karrierebibel aufliegt ?
Lorenz in der Kanzel ? Hetti predigt Heisenberg, mit einer gewissen Unschärfe, versteht sich, damit sich keiner größer als h quer halbe vorkommt.
Ja, die Quantenmechanik macht es vor: Bestimmt man den Ort des Teilchens, kollabiert die Wellenfunktion, die die Bewegungsgleichung beschreibt .
Genau wie in meetings: Nagelst du jemand fest, kippt er weg.
Sylvia, standardmäßig abgewichen
Hallo,
was will uns da Sylvia eigentlich sagen?
Also bei Meettings werden z. B. in 2 Stunden alle möglichen Sachen vorgetragen, was man eigentlich in 10 Minuten sagen könnte. Das ist auf jeden Fall meine Erfahrung.
Sylvia schrieb am 15 Mai 2008 um 16:26 Uhr:
Ja, also, das weiß ich manchmal selber nicht so genau
Zecken möchte ich auf jeden Fall nicht meeten. Das kann einem dann unter Umständen lebenslang “treffen”.
Das ist mir auf jeden Fall zu lang.
@meetings: Ja, machmal werden sogar in zwei Stunden Sachen vorgetragen, die es ohne meeting gar nicht gäbe. Staun.
Jeder würde Sang & klanglos normal weiterarbeiten, müßte z.B. keine “Meilenstein” Formulare diskutieren.
Und die Zeit kann man sich doch auch anders nett vertreiben:
z.B. regelmäßig, also alle 10 Minuten unter com.direct die momentanen Aktienkurse abfragen
oder eine Bildschirm-Meditation machen.
Borreliosefreie Grüße
Sylvia
lilly schrieb am 18 Mai 2008 um 11:02 Uhr:
Ich liebe Meetings, ich kann mir die Arbeit ohne schon gar nicht mehr vorstellen, einmal in der Woche gibts das immer. Und ist ist sehr effektiv, wenn man Probleme in der Arbeit besprechen kann oder neue Vorschläge bringt oder oder oder
Irgendwie läßt mich das Thema Meeting nicht los.
Als ich meine berufliche Karriere 1985 begann, gab es in unserer Firma keine Meetings. Wir haben einfach Besprechungen gehabt. Und sie waren anders, um einiges effektiver. Lag es vielleicht daran, dass das Wort “Besprechung” vom Sprechen kommt, also man kommt zusammen, um etwas zu besprechen und geht wieder. Das Ziel war also “Besprechen”. Das Wort “Meeting” kommt vom “meet” also “treffen, begegnen”. Plötzlich ist vom Besprechen keine Rede mehr! Das Ziel ist einzig und alleine sich zu treffen! Ob man dabei etwas bespricht und einen Konsens findet, steht gar nicht auf dem Programm. So gesehen, je öfter man sich trifft und je länger man zusammen verweilt, umso effektiver ein Meeting.
Hetti
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