sylvia schrieb am 5 März 2008 um 10:34 Uhr:
Hi Hetti,
Ich kenn den Vana vom Atominstitut von einer Prüfung her, wundert mich ein bißchen, seine skeptische Aussage. Stehen doch Teilchenphysiker ständig vor dem Thema “Nachweisbarkeit”.
Und haben wie fast keine andere Wissenschaft erfahren, daß mit immer noch hochenergetischeren Messungen immer noch “mehr” Wechselwirkungen,- sprich deren Spuren- zu “sehen” sind.
Nett war , daß es für die Firmen, die in der Praxis mit Rutengeher zusammenarbeiten, nicht so wichtig ist, ob wissenschaftlich nachweisbar oder nicht – Hauptsache es funktioniert.
Auch Ölfirmen arbeiten mit Rutengehern zusammen.
Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Nachweisbarkeits-Immer-wieder reproduzierbarkeits fordernde-Menschen Angst hätten, sich auf andere Bewußt & Unbewußtseinsbereiche einzulassen.
Reproduziertbarkeit ist eine “yangige” Eigenschaft, fühlen eine “yinige”.
Aber man versucht immer mit dem yangigen Prinzip das yinige zu messen.
Das ist so, wie wenn man mit einem Voltmeter den Strom messen will und mit einem Amperemeter die Spannung. Es ist ja alles gleichzeitig da, bloß mit dem falschen Meßgerät werde ich keine Ergebnisse bekommen.
Nichtreproduzierbarkeit ist eine Eigenschaft genauso wie Reproduzierbarkeit.
jedem das Seine ; )))
Sylvia
Hi Hetti,
der Beitrag ist vom WDR, nur die Studien sind aus Österreich.
(Planet-Wissen ist eine Kooperation vom WDR, SWR und BRalpha.)
Ich würde mir aber wünschen, dass die Forschung hier auch etwas weniger ursachenforscherisch an die Sache herangehen würde.
Also, nicht fragen “wie geht das und wieso ist das so?”, sondern “was ist da, was macht das mit mir und wie kann ich es beeinflussen?”. Der chinesische Ansatz also.
herzliche Grüße
Jürgen
http://www.fengshui-hausdoktor.de
Ich denke, es gibt hierzulande zwei Denkrichtungen.
Die eine geht streng nach wissenschaftlichen Beweisen, Messungen etc… Alles was nicht “wissenschaftlich” ist, ist nicht existent. Diese Menschen nerven zwar manchmal, müssen uns aber nicht weiter belasten.
Denn es gibt noch die Anderen. Die probieren neue Dinge aus und wenn es funktioniert wenden sie es an. Dazu gehören nahezu alle erfolgreichen Unternehmen. Also unsere Zielgruppe. Keiner meiner Kunden hat mich je nach einem wissenschaftlichen Beweis gefragt, die interessiert nur, was unter dem Strich mehr bleibt.
Gerhard Zirkel
Hallo,
als ich noch reine Naturwissenschaftlerin war ( Mitte / Ende der 70ziger) habe ich zusammen mit meinem Professor (Biologie die ersten Ruten Gehversuche gemacht, weil wir das Phänomen ausprobieren wollten: Als es zunächst bei den Heizungsrohren und Wasserleitungen funktionierte ,habe ich dann weitergemacht mit Wasseradern ect.
Grüße Marianne
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