Feng Shui: Wissenschaft oder Glaube

Feng Shui hat es im Internetlexikon Wikipedia nicht leicht. Alle weiterführenden Links führen zu Kritikern der chinesischen Lehre oder Parodisten.
Einen Link zu einem Feng Shui Verband oder zu einer Aussage von einem Feng Shui Berater zu diesem Thema, wird regelmäßig gelöscht. Jürgen und Gerhard haben da ihre Erfahrungen.

Jetzt hat die Kollegin Bianca Esser einen neuen Versuch gestartet. Unter `Argumente eines Feng Shui Beraters`, kommt man auf einen Artikel von Yoey Jap, den sie übersetzt und veröffentlicht hat.

Vielleicht bleibt der Link ja diesmal etwas länger bei Wikipedia stehen.

Hier geht es auf den Artikel von Joey Jap auf Bianca Esser`s Seite

Mit solidarischen Grüßen

Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de

Stichwörter:,,,,

Ähnliche Artikel:
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

3 Kommentare »

  Jürgen Schnitzler schrieb am 24 Januar 2008 um 10:04 Uhr:

Moin, Moin,

Wieder einmal ein löblicher Versuch, der all die Argumente zusammenfasst, die seit Jahren von Seiten der “alternativen” Wissenschaften, einschließlich alternativer Medizin, angeführt werden.
Aber das wird nichts nutzen. :-(

Leute, die aus Prinzip dagegen sind, wird man nie mit logischen Argumenten, geschweige denn mit Vernunft, überzeugen können – bis vielleicht endlich tatsächlich jemand ein Messgerät erfindet.

Ich kenne die Diskussionen schon, seit ich Heilpraktiker bin (1991) und es hat sie sicher vorher auch immer schon gegeben.
Es ist Energieverschwendung, Sturköpfe überreden zu wollen, Ihr Denkgebäude mal etwas flexibler zu machen. Die einzige mir bekannte Möglichkeit besteht darin, dass sie z.B. in einer gesundheitlichen Notlage zu jedem Strohhalm greifen und ihnen dann mit alternativen Methoden geholfen wird.

Jürgen

http://www.fengshui-hausdoktor.de

  Gerhard Zirkel schrieb am 24 Januar 2008 um 11:36 Uhr:

Ach wisst ihr, ich denke über die notorischen Skeptiker gar nicht mehr nach. Sollen die in ihrem beschränkten Gesichtskreis glücklich werden, ich konzentriere mich derweilen auf den Rest der Welt – das ist viel lukrativer.

Gerade im Internet tummeln sich halt auch viele Wichtigmacher die immer gegen irgendwas schimpfen, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist, gehört zu werden.

Aber es hat sich in den letzten Jahren schon viel gebessert. Vor drei Jahren wurde ich noch grundsätzlich belächelt, wenn ich meinen Beruf erwähnte. Mittlerweile gibt es immer mehr Menschen die zumindest ungefähr wissen worum es geht.

Zudem kommen immer öfter Anfragen von Unternehmen, denen man sowas überhaupt nicht zutrauen würde – es geht also aufwärts!

Gerhard Zirkel

  Sonja M. Berndl schrieb am 24 Januar 2008 um 17:37 Uhr:

Hallo Gerhard,

zu deinem Teilsatz: … Leute, ” die immer gegen irgendwas schimpfen, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist, gehört zu werden.” Da fällt mir was aus meinem Studium ein (den Fachbegriff dafür habe ich vergessen): wenn man keine postive Zuwendung (Aufmerksamkeit) bekommt, dann tut man was dafür, dass man wenigstens negative Zuwendung.bekommt. Ist besser als gar keine Zuwendung. Und mit “schimpfen” bekommt man auf alle Fälle Zuwendung (sowohl in die eine als auch die andere Richtung).
Sonja M. Berndl

Ihr Kommentar: Bitte beachten: Regeln für Kommentare

HTML-Tags:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>