Das Thema Aufräumen und Feng Shui scheint ein Dauerbrenner zu sein, der selbst seriöse Medien immer wieder beschäftigt. Diesen Artikel bekam ich gerade:
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Haus-Garten;art878,2347074
Meine Philosophie geht ja mittlerweile ein ganzes Stück weiter. Nicht aufräumen ist die Lösung des Problems, sondern radikales Ausmisten. Wenn man mal objektiv nachdenkt, sind mindestens 80% aller Dinge mit denen wir uns umgeben für unser tägliches Leben völlig sinnlos.
Jeder dieser Gegenstände befindet sich nur in unserer Umgebung weil er irgendwann mal ach so schön war oder weil man ihn ja noch mal brauchen könnte. Ich habe diesem ganzen Zeug schon seit geraumer Zeit den Kampf angesagt. Alles was nicht unmittelbar erforderlich ist, fliegt raus. Dass ich gerade mitten im Umzug bin, hilft dabei natürlich uingemein. Muss man doch zwangsläufig jeden Gegenstand in die Hand nehmen.
Das radikale Ausmisten ist zwar nicht leicht und erfordert einen langwierigen Entwicklungsprozess. Aber wenn man es mal geschafft hat, stellt sich ein richtig befreiendes Gefühl ein. Mal sehen, vielleicht erreiche ich irgendwann das Ideal: Ein Tisch, ein Stuhl und eine Reisschale – mehr braucht kein Mensch
Gerhard Zirkel
Berater für klassisches wegwerfen
www.feng-shui-direkt.de
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