Die Kiefer – Baum des Jahres 2007

Die Waldkiefer – bot.: Pinus sylvestris

Die Kiefer wurde zum Baum des Jahres 2007 ernannt. Dr. Silvius Wodarz, Vorsitzender des Kuratorium, `Baum des Jahres`beschreibt den Baum als ” eine bescheidene Sch?nheit mit z?hem ?berlebenswillen” .

In der chinesischen Symbolik wird dem Baum die Bedeutungen langes Leben, Best?ndigkeit und Selbstzucht gegeben.
Die Kiefer geh?rt zu den drei Freunden des Winters und wird der Himmelsrichtung Norden zugeordnet.
Sie ist tief mit chinesische Mythologie? verbunden.

Wird Sie als Mah Jong Orakelkarte gezogen beschreibt es einen diplomatischen jungen Mann. Die Bedeutung der Kiefer als Karte oder Mah Jong- Stein? ist immer positiv. Sie spricht von entschlossener Ausdauer und zeigt die M?glichkeit auf, eine Aufgabe trotz Hindernisse zu Ende zu f?hren. Die Karte/ Stein weist zudem auf Geschick im Schreiben hin, ganz nach der Devise: Die Feder ist m?chtiger als das Schwert.
Hintergrund: Das Kiefernholz ist Grundstoff f?r Zeichenkohle und aus dem Ru? wurde qualitativ hochwertige Tinte hergestellt.

Erscheint die Kiefer im Orakel im Zentrum zeugt sie von Widerstand, Entschlossenheit und Erfolg. Derik Walters schreibt: In Herzensangelegenheitenenth?llt sie einen sanften Riesen. Bei Gesundheitsfragen zeigt sich, das nach einer chronischen Erkrankung durch Entschlossenheit St?rkung und Heilung eintritt.

Wer einmal die M?glichkeit hatte bei Sturm eine Kiefer zu beobachten wird erstaunliches festgestellt haben wie ruhig sie sich verh?lt. Durch Ihre Wuchsform, die sich windenden ?sten, hat sie Federn eingebaut, die sie bei Wind gut austarieren. Der Baum selber bewegt sich fast nicht. Er schwingt in sich ausgeglichen. Bei Sturm w?rde die Kiefer? ehr umfallen, ( Problem der Wurzel)? als abbrechen ( Problem der Krone).

Die Kiefer: Ein untersch?tzter Allerweltsbaum ? mit wundersch?nen Eigenschaften.? F?r den Hausgarten allerdings meistens zu gro? werdend.
www.feng-shui-owl.de

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1 Kommentar »

  conny schrieb am 15 Februar 2007 um 15:55 Uhr:

Für Leute mit kleinen Gärten gibt es auch Alternativen zur großen Kiefer.

Da wäre Pinus mugo – die Bergkiefer oder Latschen-Kiefer. Allerdings wird sie – wenn man sie lässt – schon ganz schön breit. Man kann mit ihr aber daher auch schon mal „unschöne Ecken“ verstecken. Und im Winter kann man sie ohne große Probleme etwas „zurechtstutzen.“

Dann wären da noch: Pinus mugo „Gnom“ und Pinus mugo „Mops“. Bei Beiden ist der Name auch Programm.

Interessant ist auch Pinus mugo mughos – die Krummholzkiefer. Sie wird höher als Mops und Gnom – bleibt aber kleiner als die Latsche.

Ziemlich flach wächst Pinus mugo pumillo – die Kriech-Kiefer. Noch flacher: Pinus pumilla „Glauca“ – die Pummel-Kiefer. Das Glauca steht hier (und überhaupt wenn es im Namen auftaucht) für blaue Nadelfärbung. Trägt eine Pflanze den Zusatz „nana“ kann man davon ausgehen, dass sie klein bleibt und „horizontalis“ verspricht im allgemeinen einen kriechenden Wuchs.

Inzwischen gibt es jede Menge „kleine Kiefern“, so dass man auch als Klein-, Topf- oder Balkongartenbesitzer nicht auf seine Kiefer verzichten muss. Für manchen ist auch ein Bonsai eine schöne Alternative – aber bitte als Outdoor.

Alles in allem würde ich raten lieber ( die mit Recht!) teurere Baumschulware zu kaufen. Eine eingegangene Kiefer ist nun wirklich kein „gutes Feng Shui“. :-)

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